WorldSkills 2026 in Shanghai

Kip unterstützt das Maler Team Germany bei der Weltmeisterschaft.

Tim Schäfer und das Maler Team Germany treffen sich gemeinsam mit Kip-Anwendungstechnikern in Bocholt zur Vorbereitung auf die WorldSkills 2026.
Tim Schäfer (vorne, Zweiter von links) und das Maler Team Germany trafen sich gemeinsam mit Kip-Anwendungstechnikern in Bocholt zur Vorbereitung auf die WorldSkills 2026.

Vom 22. bis 27. September 2026 treffen sich bei den WorldSkills in Shanghai die besten Nachwuchsfachkräfte aus aller Welt. Die Veranstaltung gilt als Weltmeisterschaft der Berufe. Für Deutschland geht in der Disziplin Maler und Lackierer Tim Schäfer aus Hessen an den Start. Als offizieller Sponsor des Maler Team Germany unterstützt Kip den Teilnehmer und sein Team bereits bei einem Vorbereitungstreffen in der Firmenzentrale in Bocholt.

Inhaltsverzeichnis

Die WorldSkills sind die offiziellen Weltmeisterschaften der nichtakademischen Berufe. Alle zwei Jahre treten die besten Nachwuchsfachkräfte aus zahlreichen Ländern gegeneinander an und zeigen ihr Können in Disziplinen wie Maler und Lackierer, Fliesenleger, Schreiner, Mechatronik und vielen weiteren Bereichen. Die Wurzeln des Wettbewerbs reichen bis in die frühen 1950er-Jahre zurück.

Wie aus dem Fachkräftemangel die WorldSkills entstanden

In den 1950er Jahren litt Europa unter einem massiven Fachkräftemangel. Der Zweite Weltkrieg hatte eine ganze Generation von Fachkräften getroffen. Viele Handwerker, Gesellen und Meister waren gefallen, schwer verwundet oder befanden sich noch in Gefangenschaft. Gleichzeitig mussten zerstörte Städte, Verkehrswege und Industrieanlagen wieder aufgebaut werden. Der Bedarf an gut ausgebildeten Fachkräften war entsprechend hoch.

In dieser Situation des Handwerker-Mangels galt es, junge Menschen für handwerkliche Berufe wie Maler, Maurer, Zimmerleute oder Elektriker zu begeistern. Die Idee kam vom Spanier Francisco Albert-Vidal: Motivation durch Wettbewerb. Unter dem Dach der International Vocational Training Organisation (IVTO) rief er 1950 in Madrid den ersten internationalen Berufswettbewerb ins Leben, an dem zunächst Spanien und Portugal teilnahmen. Die Ziele waren klar: Junge Menschen sollten den Wert handwerklicher Arbeit erkennen, ihren Ehrgeiz durch den Wettbewerb entfalten und neuen Stolz auf das Handwerk entwickeln.

Der Berufswettbewerb wird multinational

Das Konzept erwies sich als erfolgreich und gewann schnell über die Landesgrenzen Spaniens hinaus an Bedeutung. Bereits drei Jahre später nahmen weitere Länder wie Deutschland, Frankreich, die Schweiz, Marokko und Großbritannien am ersten multinationalen Wettbewerb teil. Das deutsche Team reiste damals noch im Kleinbus über die Pyrenäen nach Spanien.

1953 markierte einen wichtigen Meilenstein: Die Vertreter der teilnehmenden Länder beschlossen in Madrid die Gründung einer internationalen Organisation, die weltweite Berufswettbewerbe koordinieren sollte. Die Meisterschaft lief viele Jahre unter der Bezeichnung „International Vocational Training Competitions (IVTC)“, bevor sie im Jahr 2000 den heute weltweit bekannten Namen „WorldSkills Competition“ erhielt.

WorldSkills: Olympisches Flair für das Handwerk

Heute gelten die WorldSkills als Weltmeisterschaft der Berufe und finden alle zwei Jahre an wechselnden Austragungsorten statt. Bei den WorldSkills 2026 in Shanghai treffen dort rund 1.400 Nachwuchsfachkräfte aus mehr als 70 Ländern aufeinander und kämpfen in 64 Disziplinen um Gold, Silber und Bronze. Der Wettbewerb erinnert dabei an die Olympischen Spiele: Nationale Teams treten in ihren Landesfarben an, Nationalhymnen werden gespielt und Fans feuern die Teilnehmenden an. Zudem sorgen Eröffnungs- sowie Abschlussveranstaltungen in großen Arenen für eine echte WM-Atmosphäre.

Wie findet der Wettbewerb für Maler und Lackierer statt?

Die WorldSkills sind ein viertägiges Kräftemessen, das die Kandidatinnen und Kandidaten mental und körperlich an ihre Grenzen bringt. In der Disziplin Maler und Lackierer müssen sie in verschiedenen Aufgaben ihr fachliches Können unter Wettbewerbsbedingungen unter Beweis stellen. Dabei bewertet die Jury jeden Arbeitsschritt und jedes Ergebnis nach festen Kriterien. Für alle Aufgaben gilt ein knappes Zeitfenster, das über einen digitalen Countdown angezeigt wird.

Zusätzlich erschweren die Bedingungen in der Wettkampfarena die Konzentration der Akteure: Zuschauer, Maschinenlärm, parallel stattfindende Wettbewerbe und Kamerateams sorgen für zusätzlichen Stress. Dennoch müssen die Teilnehmenden ihre beste Leistung abrufen und jeden Handgriff präzise anbringen.

Gleiche Bedingungen für alle Wettbewerber

Die richtige Vorbereitung auf den Wettkampf ist das A und O. Dazu gehört auch die eigene Werkzeugkiste (Toolbox), die jeder Teilnehmer und jede Teilnehmerin mitbringen muss. Schummeln ist jedoch ausgeschlossen, denn die internationale Jury prüft die Kiste vor dem Wettbewerb auf unerlaubte Hilfsmittel wie digitale Farbmesser oder vorgefertigte Schablonen. Zusätzlich erhalten alle Teilnehmenden eine eigene Arbeitskabine. Sie bildet den Mittelpunkt des Geschehens, ist für alle Wettbewerber identisch aufgebaut und besteht aus mehreren Wänden sowie einer zu bearbeitenden Tür.

Wie sehen die Aufgaben im Wettkampf aus?

Das Maler Team Germany bereitet sich bei Kip auf die WorldSkills 2026 in Shanghai vor.Die finalen Details der Aufgabenstellung enthüllt die Wettbewerbsleitung erst kurz vor dem Wettkampf. Dadurch können sich die Kandidaten nicht gezielt auf einzelne Aufgaben vorbereiten, sondern müssen das gesamte Spektrum des Maler- und Lackiererhandwerks beherrschen.

Die WM-Aufgaben gliedern sich dabei in verschiedene Module:

  1. Oberflächenvorbereitung und Lackierung: Hier zeigt sich das Basiskönnen des Handwerks. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen müssen eine rohe Oberfläche durch Schleifen, Spachteln, Grundieren und Lackieren in eine homogene und hochwertige Fläche verwandeln. Die Jury achtet dabei auf kleinste Mängel wie Staubeinschlüsse im Lack oder Läufer, also sichtbare Lacknasen, die durch verlaufenden Lack entstehen.
  2. Farbtonnachmischung (Color Matching): Beim Color Matching müssen die Teilnehmenden ihr Auge und Gespür für Farben beweisen. Dafür erhalten sie einen vorgegebenen Farbton, den sie ausschließlich durch das Mischen von Grundfarben nachbilden müssen. Technische Hilfsmittel sind dabei nicht erlaubt. Anschließend bewertet die Jury den getrockneten Farbton, wobei bereits kleinste Abweichungen in Helligkeit oder Sättigung zu Punktabzügen führen können.
  3. Tapezieren: Dafür müssen die Kandidaten eine komplexe Wandfläche mit Innen- und Außenecken tapezieren. Zum Einsatz kommen anspruchsvolle Mustertapeten, die selbst kleine Fehler sichtbar machen. Das Muster muss an den Nahtstellen exakt fortlaufen, während die Übergänge möglichst unsichtbar bleiben sollen. Zudem dürfen keine Lufteinschlüsse oder Kleisterrückstände zu sehen sein. Sauber und präzise geschnittene Kanten runden das Ergebnis ab.
  4. Design und Gestaltung: Hier übertragen die Teilnehmenden ein vorgegebenes grafisches Design auf eine Wand. Dazu vergrößern sie das Motiv maßstabsgetreu, zeichnen es an und kleben die einzelnen Bereiche ab. Beim Ausmalen der Farben müssen sie besonders akribisch arbeiten, damit am Ende nur saubere und scharf abgegrenzte Farbkanten zurückbleiben.
  5. Der Speed-Wettbewerb: Die Malerinnen und Maler müssen innerhalb eines sehr engen Zeitfensters eine vorgegebene Form präzise an die Wand bringen. Dabei kommt es darauf an, auch unter hohem Zeitdruck fehlerfrei zu arbeiten und saubere, scharfe Farbkanten zu erzielen.
  6. Freestyle: In diesem Modul wenden die Malerinnen und Maler eine frei gewählte und möglichst anspruchsvolle Gestaltungstechnik auf einer separaten Wand an. Hier kommen verschiedene Techniken wie Lasuren oder Marmorierungen zum Einsatz, mit denen sie ihre eigene gestalterische Handschrift zeigen können. Die Jury bewertet die Ausführung, Ästhetik, Harmonie, Sauberkeit und den Schwierigkeitsgrad der gewählten Technik.

So funktioniert das Bewertungssystem bei der WM

Die Jury bewertet die Arbeiten in einem zweigeteilten System, um nationale Bevorteilungen zu verhindern. Zum einen gibt es die objektive Bewertung, die ausschließlich sichtbare Kriterien berücksichtigt. Die Juroren beantworten dabei Fragen mit „Ja“ oder „Nein“, beispielsweise ob eine Tapetennaht geschlossen ist, eine Farbkante sauber verläuft oder ein Design an der vorgegebenen Position sitzt.

Zusätzlich findet eine subjektive Bewertung statt, bei der die Experten den Gesamteindruck bewerten. Ordnung am Arbeitsplatz, Materialeffizienz und der sichere Umgang mit Werkzeugen fließen hier ebenfalls in die Bewertung ein.

Team Germany – Wer ist die Nationalmannschaft der Maler?

Bundestrainer Diego Gomez-Velazquez sowie Penelopé Comita, Tim Schäfer und Jonas Schneegans bei der Vorbereitung des Maler Team Germany auf die WorldSkills 2026.
Von links nach rechts: Bundestrainer Diego Gomez-Velazquez, Penelopé Comita, Tim Schäfer und Jonas Schneegans.

Um in die Nationalmannschaft aufgenommen zu werden, müssen sich die Kandidatinnen und Kandidaten zunächst bei einem nationalen Auswahlwettbewerb beweisen. Dieser Wettbewerb ist die letzte Hürde vor den WorldSkills. Hier treffen die besten Nachwuchsmaler Deutschlands aufeinander und kämpfen um den einzigen Startplatz für Team Germany.

Für die Disziplin Maler und Lackierer arbeiten der Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz und WorldSkills Germany eng zusammen. Der Auswahlwettbewerb orientiert sich möglichst genau an den Bedingungen der internationalen Weltmeisterschaft, von den Aufgabenstellungen über die Bewertung bis hin zum Wettbewerbsdruck. Nur wer sich hier durchsetzt, darf Deutschland bei den WorldSkills vertreten.

Die Mannschaft besteht aber nicht nur aus dem eigentlichen Wettkampfteilnehmer oder der Teilnehmerin, sondern auch aus einem starken Team im Hintergrund. Trainer, Experten und Unterstützer sorgen für die fachliche Vorbereitung und stehen der teilnehmenden Person mit Rat und Tat zur Seite.

Werfen wir einen genaueren Blick auf das Maler Team Germany.

Das Gesicht des Teams: Tim Schäfer ganz vorne mit dabei

Tim Schäfer beim Verkleben einer Wand mit Kip® Klebeband.Im Zentrum der Maler-Nationalmannschaft steht Tim Schäfer aus Hofbieber in Hessen (siehe Bild). Der amtierende Landessieger setzte sich beim nationalen Auswahlwettbewerb in Weiterstadt gegen Jonas Schneegans und Penelopé Comita durch und sicherte sich damit den Startplatz für die WorldSkills 2026 in Shanghai.

Bereits heute zählt Schäfer zu den besten Nachwuchsmalern Hessens und bereitet sich intensiv auf die Weltmeisterschaft der Berufe vor. Bis zum Wettbewerb trainiert er regelmäßig und besucht gemeinsam mit Schneegans und Comita Trainingscamps, um seine Handwerkstechniken zu perfektionieren und weiter auszubauen. Das Trio bildet das erweiterte Malerteam und unterstützt sich gegenseitig bei der Vorbereitung auf die WorldSkills 2026.

Der Coach: Bundestrainer Diego Gomez-Velazquez

Der erfahrene Bundestrainer Diego Gomez-Velazquez spielt eine wichtige Rolle bei der Vorbereitung des Maler Team Germany für die WM. Als offizieller WorldSkills-Experte kennt er das internationale Regelwerk, analysiert die Bewertungskriterien der Jury und richtet das Training seiner Mannschaft gezielt darauf aus.

Darüber hinaus arbeitet Gomez-Velazquez gemeinsam mit den Teilnehmern an ihren fachlichen Fähigkeiten. In zahlreichen Trainingseinheiten stehen Themen wie Werkzeugführung, Arbeitsabläufe und Zeitmanagement im Mittelpunkt. Ebenso wichtig ist die mentale Vorbereitung auf den Wettbewerb. Mit seiner Erfahrung unterstützt er Tim Schäfer und das gesamte Team auf dem Weg zu den WorldSkills 2026 in Shanghai.

Helden im Hintergrund: Das Unterstützungsnetzwerk

Hinter dem Maler Team Germany steht ein starkes Netzwerk von Unterstützern, ohne das eine Nationalmannschaft nicht funktionieren kann. Dazu gehören Verbände auf regionaler und nationaler Ebene, die dem Team organisatorischen und finanziellen Rückhalt geben. Hinzu kommen Stiftungen und Industriepartner, die in Ausbildung, Weiterbildung und die professionelle Ausstattung der Teilnehmenden investieren und so optimale Voraussetzungen für die Weltmeisterschaft der Berufe schaffen.

Einen wichtigen Anteil am Erfolg hat auch der Ausbildungs- oder Arbeitsbetrieb. Die Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft ist zeitintensiv und erfordert viel Unterstützung. Deshalb muss der Betrieb hinter seinem Kandidaten oder seiner Kandidatin stehen und die Teilnahme an Trainingscamps, Presseterminen und weiteren Veranstaltungen ermöglichen. Erst dieser Rückhalt macht eine gezielte Vorbereitung auf die WorldSkills möglich und zeigt das Vertrauen des Arbeitgebers in seinen Nachwuchs.

Kip ist stolzer Sponsor der Maler-Nationalmannschaft

Das Maler Team Germany und Vertreter von Kip betrachten während eines Rundgangs über das Firmengelände in Bocholt den Außenbereich des Unternehmens vom Eingang einer Lagerhalle aus.
Das Maler Team Germany verschaffte sich bei einem Rundgang über das Firmengelände von Kip in Bocholt einen Einblick in das Unternehmen.

Mit großer Freude haben wir Tim Schäfer gemeinsam mit seinen Trainingspartnern und dem Betreuerteam am 27. und 28. Juli in der Kip Firmenzentrale in Bocholt begrüßt. Zwei intensive Tage lang standen der fachliche Austausch, praktische Anwendungen und die gezielte Wettkampfvorbereitung auf die WorldSkills 2026 im Mittelpunkt. Ein besonderer Schwerpunkt lag dabei auf dem Speed-Wettbewerb, der bei uns im Hause unter praxisnahen Bedingungen intensiv trainiert werden konnte.

Gemeinsam testeten wir verschiedene Klebebandlösungen und tauschten uns über deren Einsatzmöglichkeiten im Training und Wettkampf aus. Gerade bei den WorldSkills spielen Präzision, Schnelligkeit und zuverlässige Arbeitsmaterialien eine entscheidende Rolle. Umso mehr hat es uns gefreut, Tim Schäfer und das Maler Team Germany mit unserem über Jahrzehnte geschulten Know-how und den Klebebändern von Kip® bei ihrer Vorbereitung zu unterstützen.

Für Kip ist die Förderung von Nachwuchstalenten der Spitzenklasse weit mehr als ein klassisches Sponsoring. Wer junge Talente unterstützt, investiert zugleich in die Zukunft des Malerhandwerks. Innovationsgeist, Leidenschaft und fachliche Exzellenz sind wichtige Voraussetzungen für die Weiterentwicklung der Branche. Deshalb unterstützen wir Tim Schäfer und das Maler Team Germany auf dem Weg zur Weltmeisterschaft der Berufe in Shanghai und leisten gerne unseren Beitrag zur Förderung des handwerklichen Nachwuchses.

Wir bedanken uns bei Tim Schäfer und dem gesamten Team Germany für zwei spannende Tage voller fachlichem Austausch. Es freut uns besonders, dass unsere Klebebandlösungen das Team auch bei den WorldSkills 2026 in Shanghai begleiten werden. Für die letzten Wochen der Vorbereitung und für die Weltmeisterschaft der Berufe wünschen wir Tim Schäfer und dem gesamten Team viel Erfolg.

Häufige Fragen zu den WorldSkills

Wo finden die WorldSkills 2028 statt?

Die nächsten WorldSkills nach Shanghai 2026 finden vom 15. bis 20. November 2028 in Aichi (Japan) statt. Austragungsort der 49. WorldSkills Competition wird das Aichi International Exhibition Center (Aichi Sky Expo) sein. Die Entscheidung für Aichi fiel bei der Generalversammlung von WorldSkills International im September 2024 in Lyon. Für die Veranstaltung werden rund 1.700 Teilnehmende aus mehr als 65 Ländern und Regionen erwartet.

Wie kann man sich für die WorldSkills bewerben?

Eine direkte Bewerbung bei den WorldSkills ist nicht möglich. Teilnehmende müssen sich zunächst über nationale und regionale Wettbewerbe für ihre jeweilige Berufsdisziplin qualifizieren. In Deutschland erfolgt die Auswahl über Wettbewerbe und Sichtungen von WorldSkills Germany sowie den zuständigen Fachverbänden. Wer sich dort gegen die nationale Konkurrenz durchsetzt, erhält die Chance, Deutschland bei den WorldSkills zu vertreten. Die Teilnehmenden werden anschließend gezielt auf die Weltmeisterschaft vorbereitet.

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